Die Ankunft

Angekommen sind wir an einem regnerischen Sonntagabend,
und wurden vom GvD erstmal versehentlich in Uffz.-Stuben
untergebracht. Deswegen haben wir uns auch gewundert,
warum die Spinde hier so groß sind. Wenn es bei der
Stubeneinteilung geblieben wäre, dann hätte ich im Bett
unter dem Beyer geschlafen, und es definitiv bitter bereut !

Die Stubenbelegung wurde jedoch neu verteilt, und ich war
der Verlierer, der nun nicht mehr bei Beyer, Hartwart,
Obesser, Neumeier und Schreier in der Stube war.

Sondern, ich durfte nun, was ich erst im nachhinein als Glück
sah, mit Kameraden, die wir schon aus Westerburg vom Sehen her
kannten - die dort Panzerpioinere waren - und die in Pöcking
in die 8. Gebrigskompanie kamen, die Stube teilen.

Einer den wir nicht mehr vergessen können, äh, werden,
war der Rohrmeyer.
Die Namen der anderen fallen uns hoffentlich wieder ein ?!
Vor allem der eine aus der Oberpfalz hotte so oinen netten Dialekt !