Sehr gut beim Fahren war gleichzeitig, dass man die Stadt und die
Umgebung kennenlernt, was bei den Abstellungen doch von
entscheidendem Vorteil war. Vor allem, da der Stüpl. für die
Abstellungen meist Spatzenhausen war, was kurz vor Murnau liegt.

Sonst noch erwähnenswert waren vielleicht die Pausen,
die man machte und zu denen man sich öfter traf.
Entweder im Mc oder an dieser anderen Schnitzelbude (Name ?).

Bestanden haben alle - wie das bei einem Bundeswehr-Lehrgang
so üblich ist. Wenn auch eingeschränkt...

Der Gefreite Harwart bekam nämlich nur BC ohne "E", weil er
die Prüfung allein mit dem LKW nochmal wiederholen musste.

Und der Gefreite Schreier, hatte aus Versehen die Karte vom
Fahrtenschreiber verkehrt herum eingelegt; und konnte leider
keine Nachprüfung mehr machen. Tch.


Aus diesem wunderschönen Traum erwachten wir nach 6 Wochen,
als wir wieder in Pöcking ankamen, und feststellen mussten,
wer denn jetzt bei uns mit in den Stuben war.