Westerwald
1. Heute wollen wir marschieren,
einen neuen Marsch probieren
|: In dem schönen Westerwald.
Ja da pfeift der Wind so kalt. :|
Oh du schöner Westerwald.
Über deine Höhen pfeift der Wind so kalt.
Jedoch der kleinste Sonnenschein,
dringt tief in’s Herz hinein.
2. Und die Gretel und der Hans,
geh’n des Sonntags gern zum Tanz.
|: Weil das Tanzen Freude macht,
und das Herz im Leibe lacht. :|
Refrain
3. Ist das Tanzen dann vorbei,
gibt’s gewöhnlich Keilerei.
|: Und dem Bursch’ den das nicht freut,
man sagt der hat kein Schneid. :|
Refrain
Lied der Panzertruppen
Ob's stürmt oder schneit, ob die Sonne uns lacht,
der Tag glühend heiß oder eiskalt die Nacht,
bestaubt sind die Gesichter, doch froh ist unser Sinn,
es braust unser Panzer im Sturmwind dahin.
Mit donnerndem Motor, so schnell wie der Blitz,
dem Feinde entgegen, im Panzer geschützt.
Voraus den Kameraden, im Kampfe ganz allein,
so stoßen wir tief in die feindlichen Reih'n.
Mit Sperren und Minen hält der Gegner uns auf,
wir lachen darüber und fahren nicht drauf!
Und schüttelt er wütend und drohend die Hand,
wir suchen uns Wege, die keiner sonst fand.
Und läßt uns im Stich einst das treulose Glück
und kehren wir nicht mehr zur Heimat zurück,
trifft uns die Todeskugel, ruft uns das Schicksal ab,
dann ist uns der Panzer ein ehernes Grab.